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Endlich...

...komme ich mal wieder zum posten :3 Die letzten Tage waren um es kurz zu halten das Grauen ;D zwar habe ich es geschafft im Durchschnitt endlich mehr zu schlafen, doch hat "sie" mich nun auch noch in meinem Albträumen Heim gesucht :3. Interessant zu erwähnen ist vll. noch das einer dieser Träume die Realität genaustens wiederspiegelt. "Sie" hat mir gegenüber gewohnt und ich konnte in ihr Zimmer hinein blicken. Irgendwann habe ich das Gerücht gehört "sie" würde umziehen, allerdings auf die andere Seite des Hauses, so das ich "sie" nicht mehr sehen kann. Aus trotz bin ich auch umgezogen, allerdings nur ein Zimmer weiter, so das ich noch bei ihr einsehen konnte. Bis zum Umzug zog sie jedesmal wenn ich zu lange hinübersah den Vorhang zu um mich dabei zu hindern "sie" zu beobachten. Und selbst wenn es nur ein Traum war hat es mir unheimlich weh getan. Kurze Zeit darauf hab ich, weiterhin im Traum, eine Mail von ihr erhalten inder stand das es ihr leid tut, sie mich immer noch liebt und das ich es wissen sollte. Naja dann bin ich aufgewacht. In der Realität sieht es genau so aus, nur blieb die Mail leider aus...! Kann man nichts machen, das Ende des Traumes war dann wohl auch eher Wunschdenken xD Und trotzdem hat es weh getan, so weh.  Zwei Nächte zuvor habe ich auch von ihr geträumt, den Tag dazwischen war ich wieder wach. Indem Traum bin ich ihr 3 mal über den Weg gelaufen, "sie" wusste das ich da bin, hat mich aber gekonnt ignoriert. Es tat so weh. Doch schlimmer als die Träume, die mich an "sie" erinnern, ist natürlich die Realität. Ich wünschte mir so sehr "sie" würde mich hassen. Nichts würde ich mir mehr wünschen. Hass ist ein Gefühl und solange wenigstens ein gefühl da ist wäre es erträglich, doch da ist nichts mehr, zumindest von ihr aus.

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Am Sonntag hatten wir wieder einmal Clan-Treffen :3. Mein Neffe war zu besuch und wir ( mein Vater, meine Oma und ich ) hatten die Ehre auf ihn aufzupassen. Ich muss gerade daran denken das "sie" die einzige meiner Freunde ist die meinen Neffen David persönlich kennt. Es tut weh. Wenn ich ihn ansehe denke ich an "sie". Wenn ich die Wand ansehe denke ich an "sie". Wenn ich nichts tue denke ich an "sie". Doch egal, daran möchte ich jetzt nicht denken.  Die Zeit mit David war wunderschön, er ist einfach das schönste und liebste Kind das ich kenne, so klug und so herzlich. Er ist wundervoll. Eigentlich bin ich ein Mensch der nie Kinder haben möchte und doch wenn ich ihn ansehe kann ich es mir gut vorstellen, er ist so großartig :3. Am niedlichsten ist seine Art zu laufen :D und sein Lachen. Das muss man gesehen haben, sonst glaubt man es nicht.

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Im Freundeskreis läuft es auch nicht gut! Alle um mich herum streiten sich und ich fühle mich indirekt dafür verantwortlich. Es ist schwer sich aufzuteilen und zu jedem zu halten, ohne den anderen damit weh zu tun und andersum. Doch ich gebe so schnell nicht auf.

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Diese Woche habe ich fest vor meine süße Pokemon Kazu Kazu zu treffen. Ich fahre sie besuchen nach Wissen und wir treffen uns dann noch mit einem Kumpel von ihr. Ich möchte die beiden irgendwie verkuppelen und hoffe stark es klappt ;D Aber das beste kommt ja nocht. Gerade mal 2o Minuten von Pokemon Kazu zuu wohnt meine tolle Tasha *______________* Die werde ich dann natürlich auch besuchen <3 ich kann es kaum abwarten sie endlich zu treffen, aber ich habe panische Angst davor irgendwie xD Aber die Freude überwiegt :3 Das Wochende ist also gerettet, hoffe ich zumindest -.-'

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Hier das Vierte Kapitel meiner Geschichte "Wenn du bei mir bleibst- wird mir vergeben". Der Vierte Teil ist ein wenig krank und jeder der es liest wird mich wohl für einen perversen, kranken Menschen halten und doch ist es eins meiner Lieblings Kapitel ;D Here it comes...

 

 

-Kapitel 4-

>Gute Nacht<


Nach dem Essen und den langen Gesprächen mit meiner Mutter konnte ich ihn mit in mein Zimmer zerren.

Dieser war einer der wenigen Momente in denen er sich mir verweigert und gewehrt hatte.

>>Na du Schleimer. Gefällt dir mein Zimmer?<<

Es war eine ironische Frage. Mein Zimmer war nicht nur herunter gekommen, sondern auch unaufgeräumt.

Dreckige Klamotten auf dem Boden, umgekippte Gläser, Kabel, alles lag verstreut.

>>Es gefällt mir, ja.<< Er lächelte.

Er log.

Er hatte Angst.

Das gefiel.

Ich befahl ihm mein Zimmer aufzuräumen was er, ohne Widerstand zu leisten, tat.

Er war langsam sehr langsam.

Während ich auf dem Bett saß beobachtete ich jede seiner Bewegungen, schließlich war es eines

meiner wenigen Talente Menschen aufgrund ihrer Haltung und dem Verhalten zu durchschauen,

bis es mich beinahe zu Boden riss.

>>Hey Neuer. Wie ist noch mal dein Name?<<

>>Ich?...Also ähm ich heiße Masaru, falls du es vergessen hast.<<

Sein Blick war von meinem abgewandt. Ich sah ihn nur von hinten, gebückt saß er dort und versuchte den dreckigen Teppich sauber zu schrubben.

>>Du bist schwul Masaru. Stimmts?<<

Nun schreckte er auf. Damit hatte er nicht gerechnet. Wieso ich diesen Verdacht hatte kann ich nicht sagen, er war einfach da. Die Art wie er schielte, die Art wie er seine Finger bewegte. Ich hatte einfach dieses Gefühl und ich war mir sicher mich nicht zu täuschen.

>>So ein Mist. Wie kommst du denn darauf ich wäre schwul?<<

Die Tatsache das er ruhig, verängstigt bliebt und sich nicht traute sich um zudrehen und mich anzusehen bestätigte meinen Verdacht. Nun war ich mir ganz sicher. Ich genoss es ihm dabei zu zu sehen wie er sich zitternd fragte, ob er sich nun umdrehen sollte, oder nicht. Die ruckartigen Bewegungen die ihn bremsten mich anzusehen. Selbst wenn ich dieses kleine Spielchen genoss, ihn auf einem heißen, glühenden Drahtseil wandeln zu lassen, beschloss ich den Spaß zu durchbrechen und die ernste Seite des

Spieles ans Tageslicht zu bringen. So erhob ich mich vom Bett und steuerte die wenigen Schritte auf ihn zu.

Laute Schritte.

Er schien sie zu spüren, denn er sank unweigerlich näher an den Boden, so als würde es ihm das Gefühl von Schutz geben. Ich packte ihn an seiner Jacke und zog ihn hoch zu mir. Immer noch seinen Rücken kehrend stand er mir nun gegenüber. Ich fragte erneut.

>>Ich frag dich noch mal und lüg mich bloß nicht an. Bist du schwul?<<

Vorerst blieb ich ruhig. Es machte Spaß seine Angst durch das steigern meiner

Aggression ebenfalls zu steigern.

>>Nein ich bin bestimmt nicht schwul!<<

Ich kam ihm näher, legte mein Kinn auf seine Schulter und begann zu flüstern.

>>Ich hasse Schwuchteln wie dich.<<

Unter mir konnte ich nun spüren wie sich sein gesamter Körper zusammen zog, wie sein gesamter Körper am liebsten zusammen gebrochen wäre. Nun war ich mir mehr als sicher.

Ich löste mich von ihm, schubste ihn ein wenig von mir hin fort und begann zu schreien.

>>Vor allem hasse ich scheiß Schwuchteln die mich anlügen!<<

Nun endlich drehte er sich um.

Er weinte, das weiß ich noch genau.

Die Panik in seinen Augen gefiel.

Seinen Augen, sie gefielen.

Ich packte ihn am Kragen, machte mit ihm eine Drehung und warf ihn auf mein Bett. Das sein Kopf an der Wand aufschlug war nicht eingeplant und doch gefiel es mir im Nachhinein.

Er weinte immer noch, fasste sich zaghaft an seinen Kopf.

>>Ich schwörs dir ich bin nicht schwul.<<

Doch es war zu spät, ich schnappte mir eine leere ein Liter Flasche, die vorn dem Bett lag und stürzte mich zu ihm. Ich war mir sicher, spätestens jetzt würde er sich mir endlich wieder setzen und wehren,

doch er lies es zu, dass ich ihn brutalst umdrehte, ihm die Hose herunter zog und ihn mit der

Flasche von hinten quälte. Zu meiner Verwunderung schrie er nicht, was nicht daran lag das er es gewöhnt war, das hätte ich gemerkt.

Ich beendete meine grausames Tun erst dann, als das Lacken unübersehbar blutrot gefärbt war.

Nach meiner Tat hatte ich das unwohles Gefühl es bereuen zu müssen.

Natürlich hatte die Schwuchtel es nicht anders verdient und doch tat er mir leid.

Er lag immer noch da, während ich mittlerweile kniend hinter ihm saß, die Flasche hatte ich auf den Boden zurück fallen lassen. Regungslos lag er da. Als er sich nach fünf verstrichenen Minuten immer noch nicht rührte, hatte ich Angst ich hätte ihn umgebracht, also krabbelte ich über ihn, bis meine Hände seinen Kopf erreichen konnten und diesen an stießen. In diesem Moment drehte er ihn um, er weinte nicht mehr, er schielte mich an. Er durchbohrte mich mit seinem Blick. Das Gefühl, welches sein Blick in mir auslöste, ist unbeschreiblich. Ich fühlte mich schuldig, zum ersten mal in meinem Leben. Doch es lag keine Wut in seinem Blick, eher eine Art Verletzlichkeit, wenn überhaupt. So wie an diesem Tag schaute mich niemand mehr an. Nie wieder.

Er schien traurig.

Kein Wunder.

Ebenfalls zum ersten mal in meinem Leben war ich ratlos.

Sollte ich meine coole Maske fallen lassen und mich sorgen?

Oder sollte ich viel eher besonders jetzt hart bleiben und es ihm weiterhin heimzahlen?

Natürlich entschied ich mich für letzteres.

>>Schau nicht so dämlich du Abschaum. Guck mal du hast mein Bett eingesaut. Überzieh

es bevor meine Mutter mir noch dumme Fragen stellt!<<

Langsam, sehr langsam erhob er sich aus meinem Bett, zog sich die Hose hoch und schaute sich fragend um.

>>Vor dir im Schrank<<

Ich stellte es mir schwierig vor, für einen so zarten, kleinen Jungen ein Bett alleine neu zu beziehen, doch er

schaffte es, war jedoch sichtlich außer Atem.

>>Wir sollten jetzt schlafen gehen.<<

 

 

 

 

 

8.12.09 06:55

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