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Wenn du bei mir bleibst...

....wie es zu erwarten war hält "sie" mich diese Nacht wieder wach.        Kein Wunder. Also nutze ich mal die Zeit um meine Geschichte online zu posten. Ich bin relativ unerfahren im schreiben, viele Denk- und Rechtschreibfehler müssten darin enthalten sein xD Aber die Geschichte ist einfach eine die mich persönlich sehr reizt. Ich werde heute einfach mal das erste Kapitel davon hier posten und hoffe es gefällt irgendwem xD Here it comes....

 

 

 

Wenn du bei mir bleibst-

             wird mir vergeben                        >>Er hat ihn ausgenutzt so oft es ging und erst gemerkt das er ihn geliebt hat, als es zu spät war<<

 

Diese Uhr.
Diese Uhr die unaufhörlich diese Melodie spielt.
Diese Melodie, diese Uhr...sie erinnert mich, erinnert mich an Dinge, die ich versuche zu vergessen.
Tag um Tag, Stunde um Stunde.
>>Stirb!<< rufe ich ein letztes mal leise, bevor ich die Uhr gegen den mir gegenüber liegenden Spiegel schleudere.
Ich hatte das Gefühl mir die Lunge kaputt zu schreien, dann jedoch merkte ich das ich niemals einen Ton von mir gegeben hatte.
Wie immer.
Immer und immer wieder.


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 -Kapitel 1-
>Das Spiel beginnt- das Spiel endet nie<

 

 

Schneeweiße haut, pechschwarzes Haar, sinnliche Lippen und smaragd grüne Augen.
Ich habe dein Gesicht noch vor mir, selbst wenn es lange her ist das ich in den Genuss kam es anzusehen.
Es anfassen zu dürfen.
Ja- es anfassen zu dürfen war immer schön, doch im Nachhinein betrachtet ist die Ehre in deine Augen gesehen zu haben so viel bedeutender als
unsere Berührungen.
Berührungen die kein Halten kannten.
Berührungen voller Sinnlichkeit.
Gefangen in unzählbaren Momenten der Lust.
Und doch so bedeutungslos.
Ein Spiel.
Spiel ohne Regeln.
Ein Spiel in dem ich dein Meister war und dein leben nach belieben formte.
Zu Beginn hatte ich die Oberhand über dich, mein wunderschönes Gespiel.
Ich ging jederzeit, in der wir uns trafen, als Sieger aus diesem Spiel.
Doch ein Ende gab es bei diesem Spiel nicht und kurz nachdem ich dachte ich hätte das Spiel zu meinen
Gunsten beendet- dich besiegt, hast du das Blatt zum ersten mal gewendet, mir den Boden unter den Füßen hinweg gezogen.
Einfach so.
nach Jahren des Leides, der Pein und der Hoffnungslosigkeit hast du mich mit einem einzigen verpassten Atemzug
zum Sklaven deines Herzens gemacht.
Du hast das Spiel gewonnen, dieses Spiel das zu Beginn allein über dein und nun über mein Leben richtet.
"Den Schafrichter" hatten sie mich genannt. Ich war der Junge der über dich richtete.
Tag für Tag und dabei spielte es keine Rolle, ob wir einander Nahe, oder weit von einander entfernt waren.
Doch wohlmöglich kamen wir uns nie wirklich Nahe, meinetwegen.
Mein Herz durftest du nie in deinen Händen halten, es nie dein Eigen nennen, während du mir deins jedes mal aufs Neue,
blutig rot, hingehalten hast.
Und nun, was für eine Ironie, würde ich dir mein Herz auf einem Silbertablett servieren, kriechend, wenn du es denn noch
wollen würdest.
Du würdest.
Das weiß ich.
Doch du kannst nicht.
>Ich werde dich lieben, selbst nachdem mein Herz das mühsame schlagen, das den Wunsch nach deiner Liebe wiederspiegelt, aufgibt.<
Diese Zeile stand in deinem Abschiedsbrief, den du hinterlassen hast.
Ich habe ihn gelesen und geweint- zum ersten mal in meinem Leben, doch halt.
Zum ersten mal in meinem leben?
Nein, nicht du warst der erste Mensch der mich zum weinen brachte, sondern mein Vater.
Die Erinnerungen an den Säufer habe ich weggesperrt, vergessen und im Glanze deiner toten Präsenz verblasst
ja sowieso jede schelmenhafte Erinnerung.
Viel zu früh musste ich wissen wie es ist ein mann zu sein.
Ein mann herrscht.
Er regiert über anderer Leute herz, fühlt nichts, denkt nichts, er ist.
Mit dieser grausamen Vorstellung reifte ich zu einem jungen mann heran und ein kleiner, vertäumter, willenloser Junge wie du, hat es doch tatsächlich
geschafft mein Weltbild zu verändern und das ohne einen Atemzug zu verschwenden.
Ja du verschwendest nie wieder einen Atemzug.
Bedauerlich.
Bedauerlich für mich.
Die >was wäre wenn?< Frage, wage ich an dieser Stelle nicht in den Raum zu werfen.
Ich leide genug.
Doch wohlmöglich ist es genau das was ich verdiene.
Leid.
 

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ENDE xDDD

Man muss sich das so vorstellen. Der Mann erzähl in Kapitel 1 was er denkt, fühlt. In Kapitel 2 erzählt er aus der Vergangenheit, was vor Kapitel 1 geschehen ist...aber ich denke jeder ist klug genug das zu kapieren xD Jedenfalls werd ich demnächst das 2te Kapitel auch hochladen :3

 

 

2.12.09 03:33

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