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Endlich...

...komme ich mal wieder zum posten :3 Die letzten Tage waren um es kurz zu halten das Grauen ;D zwar habe ich es geschafft im Durchschnitt endlich mehr zu schlafen, doch hat "sie" mich nun auch noch in meinem Albträumen Heim gesucht :3. Interessant zu erwähnen ist vll. noch das einer dieser Träume die Realität genaustens wiederspiegelt. "Sie" hat mir gegenüber gewohnt und ich konnte in ihr Zimmer hinein blicken. Irgendwann habe ich das Gerücht gehört "sie" würde umziehen, allerdings auf die andere Seite des Hauses, so das ich "sie" nicht mehr sehen kann. Aus trotz bin ich auch umgezogen, allerdings nur ein Zimmer weiter, so das ich noch bei ihr einsehen konnte. Bis zum Umzug zog sie jedesmal wenn ich zu lange hinübersah den Vorhang zu um mich dabei zu hindern "sie" zu beobachten. Und selbst wenn es nur ein Traum war hat es mir unheimlich weh getan. Kurze Zeit darauf hab ich, weiterhin im Traum, eine Mail von ihr erhalten inder stand das es ihr leid tut, sie mich immer noch liebt und das ich es wissen sollte. Naja dann bin ich aufgewacht. In der Realität sieht es genau so aus, nur blieb die Mail leider aus...! Kann man nichts machen, das Ende des Traumes war dann wohl auch eher Wunschdenken xD Und trotzdem hat es weh getan, so weh.  Zwei Nächte zuvor habe ich auch von ihr geträumt, den Tag dazwischen war ich wieder wach. Indem Traum bin ich ihr 3 mal über den Weg gelaufen, "sie" wusste das ich da bin, hat mich aber gekonnt ignoriert. Es tat so weh. Doch schlimmer als die Träume, die mich an "sie" erinnern, ist natürlich die Realität. Ich wünschte mir so sehr "sie" würde mich hassen. Nichts würde ich mir mehr wünschen. Hass ist ein Gefühl und solange wenigstens ein gefühl da ist wäre es erträglich, doch da ist nichts mehr, zumindest von ihr aus.

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Am Sonntag hatten wir wieder einmal Clan-Treffen :3. Mein Neffe war zu besuch und wir ( mein Vater, meine Oma und ich ) hatten die Ehre auf ihn aufzupassen. Ich muss gerade daran denken das "sie" die einzige meiner Freunde ist die meinen Neffen David persönlich kennt. Es tut weh. Wenn ich ihn ansehe denke ich an "sie". Wenn ich die Wand ansehe denke ich an "sie". Wenn ich nichts tue denke ich an "sie". Doch egal, daran möchte ich jetzt nicht denken.  Die Zeit mit David war wunderschön, er ist einfach das schönste und liebste Kind das ich kenne, so klug und so herzlich. Er ist wundervoll. Eigentlich bin ich ein Mensch der nie Kinder haben möchte und doch wenn ich ihn ansehe kann ich es mir gut vorstellen, er ist so großartig :3. Am niedlichsten ist seine Art zu laufen :D und sein Lachen. Das muss man gesehen haben, sonst glaubt man es nicht.

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Im Freundeskreis läuft es auch nicht gut! Alle um mich herum streiten sich und ich fühle mich indirekt dafür verantwortlich. Es ist schwer sich aufzuteilen und zu jedem zu halten, ohne den anderen damit weh zu tun und andersum. Doch ich gebe so schnell nicht auf.

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Diese Woche habe ich fest vor meine süße Pokemon Kazu Kazu zu treffen. Ich fahre sie besuchen nach Wissen und wir treffen uns dann noch mit einem Kumpel von ihr. Ich möchte die beiden irgendwie verkuppelen und hoffe stark es klappt ;D Aber das beste kommt ja nocht. Gerade mal 2o Minuten von Pokemon Kazu zuu wohnt meine tolle Tasha *______________* Die werde ich dann natürlich auch besuchen <3 ich kann es kaum abwarten sie endlich zu treffen, aber ich habe panische Angst davor irgendwie xD Aber die Freude überwiegt :3 Das Wochende ist also gerettet, hoffe ich zumindest -.-'

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Hier das Vierte Kapitel meiner Geschichte "Wenn du bei mir bleibst- wird mir vergeben". Der Vierte Teil ist ein wenig krank und jeder der es liest wird mich wohl für einen perversen, kranken Menschen halten und doch ist es eins meiner Lieblings Kapitel ;D Here it comes...

 

 

-Kapitel 4-

>Gute Nacht<


Nach dem Essen und den langen Gesprächen mit meiner Mutter konnte ich ihn mit in mein Zimmer zerren.

Dieser war einer der wenigen Momente in denen er sich mir verweigert und gewehrt hatte.

>>Na du Schleimer. Gefällt dir mein Zimmer?<<

Es war eine ironische Frage. Mein Zimmer war nicht nur herunter gekommen, sondern auch unaufgeräumt.

Dreckige Klamotten auf dem Boden, umgekippte Gläser, Kabel, alles lag verstreut.

>>Es gefällt mir, ja.<< Er lächelte.

Er log.

Er hatte Angst.

Das gefiel.

Ich befahl ihm mein Zimmer aufzuräumen was er, ohne Widerstand zu leisten, tat.

Er war langsam sehr langsam.

Während ich auf dem Bett saß beobachtete ich jede seiner Bewegungen, schließlich war es eines

meiner wenigen Talente Menschen aufgrund ihrer Haltung und dem Verhalten zu durchschauen,

bis es mich beinahe zu Boden riss.

>>Hey Neuer. Wie ist noch mal dein Name?<<

>>Ich?...Also ähm ich heiße Masaru, falls du es vergessen hast.<<

Sein Blick war von meinem abgewandt. Ich sah ihn nur von hinten, gebückt saß er dort und versuchte den dreckigen Teppich sauber zu schrubben.

>>Du bist schwul Masaru. Stimmts?<<

Nun schreckte er auf. Damit hatte er nicht gerechnet. Wieso ich diesen Verdacht hatte kann ich nicht sagen, er war einfach da. Die Art wie er schielte, die Art wie er seine Finger bewegte. Ich hatte einfach dieses Gefühl und ich war mir sicher mich nicht zu täuschen.

>>So ein Mist. Wie kommst du denn darauf ich wäre schwul?<<

Die Tatsache das er ruhig, verängstigt bliebt und sich nicht traute sich um zudrehen und mich anzusehen bestätigte meinen Verdacht. Nun war ich mir ganz sicher. Ich genoss es ihm dabei zu zu sehen wie er sich zitternd fragte, ob er sich nun umdrehen sollte, oder nicht. Die ruckartigen Bewegungen die ihn bremsten mich anzusehen. Selbst wenn ich dieses kleine Spielchen genoss, ihn auf einem heißen, glühenden Drahtseil wandeln zu lassen, beschloss ich den Spaß zu durchbrechen und die ernste Seite des

Spieles ans Tageslicht zu bringen. So erhob ich mich vom Bett und steuerte die wenigen Schritte auf ihn zu.

Laute Schritte.

Er schien sie zu spüren, denn er sank unweigerlich näher an den Boden, so als würde es ihm das Gefühl von Schutz geben. Ich packte ihn an seiner Jacke und zog ihn hoch zu mir. Immer noch seinen Rücken kehrend stand er mir nun gegenüber. Ich fragte erneut.

>>Ich frag dich noch mal und lüg mich bloß nicht an. Bist du schwul?<<

Vorerst blieb ich ruhig. Es machte Spaß seine Angst durch das steigern meiner

Aggression ebenfalls zu steigern.

>>Nein ich bin bestimmt nicht schwul!<<

Ich kam ihm näher, legte mein Kinn auf seine Schulter und begann zu flüstern.

>>Ich hasse Schwuchteln wie dich.<<

Unter mir konnte ich nun spüren wie sich sein gesamter Körper zusammen zog, wie sein gesamter Körper am liebsten zusammen gebrochen wäre. Nun war ich mir mehr als sicher.

Ich löste mich von ihm, schubste ihn ein wenig von mir hin fort und begann zu schreien.

>>Vor allem hasse ich scheiß Schwuchteln die mich anlügen!<<

Nun endlich drehte er sich um.

Er weinte, das weiß ich noch genau.

Die Panik in seinen Augen gefiel.

Seinen Augen, sie gefielen.

Ich packte ihn am Kragen, machte mit ihm eine Drehung und warf ihn auf mein Bett. Das sein Kopf an der Wand aufschlug war nicht eingeplant und doch gefiel es mir im Nachhinein.

Er weinte immer noch, fasste sich zaghaft an seinen Kopf.

>>Ich schwörs dir ich bin nicht schwul.<<

Doch es war zu spät, ich schnappte mir eine leere ein Liter Flasche, die vorn dem Bett lag und stürzte mich zu ihm. Ich war mir sicher, spätestens jetzt würde er sich mir endlich wieder setzen und wehren,

doch er lies es zu, dass ich ihn brutalst umdrehte, ihm die Hose herunter zog und ihn mit der

Flasche von hinten quälte. Zu meiner Verwunderung schrie er nicht, was nicht daran lag das er es gewöhnt war, das hätte ich gemerkt.

Ich beendete meine grausames Tun erst dann, als das Lacken unübersehbar blutrot gefärbt war.

Nach meiner Tat hatte ich das unwohles Gefühl es bereuen zu müssen.

Natürlich hatte die Schwuchtel es nicht anders verdient und doch tat er mir leid.

Er lag immer noch da, während ich mittlerweile kniend hinter ihm saß, die Flasche hatte ich auf den Boden zurück fallen lassen. Regungslos lag er da. Als er sich nach fünf verstrichenen Minuten immer noch nicht rührte, hatte ich Angst ich hätte ihn umgebracht, also krabbelte ich über ihn, bis meine Hände seinen Kopf erreichen konnten und diesen an stießen. In diesem Moment drehte er ihn um, er weinte nicht mehr, er schielte mich an. Er durchbohrte mich mit seinem Blick. Das Gefühl, welches sein Blick in mir auslöste, ist unbeschreiblich. Ich fühlte mich schuldig, zum ersten mal in meinem Leben. Doch es lag keine Wut in seinem Blick, eher eine Art Verletzlichkeit, wenn überhaupt. So wie an diesem Tag schaute mich niemand mehr an. Nie wieder.

Er schien traurig.

Kein Wunder.

Ebenfalls zum ersten mal in meinem Leben war ich ratlos.

Sollte ich meine coole Maske fallen lassen und mich sorgen?

Oder sollte ich viel eher besonders jetzt hart bleiben und es ihm weiterhin heimzahlen?

Natürlich entschied ich mich für letzteres.

>>Schau nicht so dämlich du Abschaum. Guck mal du hast mein Bett eingesaut. Überzieh

es bevor meine Mutter mir noch dumme Fragen stellt!<<

Langsam, sehr langsam erhob er sich aus meinem Bett, zog sich die Hose hoch und schaute sich fragend um.

>>Vor dir im Schrank<<

Ich stellte es mir schwierig vor, für einen so zarten, kleinen Jungen ein Bett alleine neu zu beziehen, doch er

schaffte es, war jedoch sichtlich außer Atem.

>>Wir sollten jetzt schlafen gehen.<<

 

 

 

 

 

8.12.09 06:55, kommentieren

This is the real life

Gestern war alles seltsam.                               

Nichts das erwartet wurde geschah und alles womit ich niemals gerechnet hätte ist tatsächlich passiert. Erstens war da die Sache mit der Naruto Episode. Ich war so enttäuscht. Itachis tot wurde so lieblos und hässlich dargestellt. Nun ist es mir unmöglich um ihn zu trauern hmm...

 

Desweiteren hat jemand...haben zwei Leute die mir sehr nahe sehen ihr Herz mehr oder weniger geschenkt. Jetzt weiß ich gar nicht welche Entscheidung ich treffen soll und vorallem kann ich nicht wissen was nun zukünftlich passieren wird. Morgen werde ich es etwas besser deuten können, denke ich.

 

Apropo Morgen :p Morgen treffe ich mich mit meinen zwei Schatzis Milo und Ayu in Mainz <3 ich freue mich so darauf. Vielleicht gibts irgendwo dort nen Weihnachtsmarkt...ich LIEBE "Wm"'s. Dann natürlich noch shopping und dann schlafen die beiden bei mir <3 bzw machen bei mir, mit mir die Nacht durch :3 Ich zähle die Stunden bis dahin ;D        

 

"Sie" hat mich diese Nacht übrigens mehr oder weniger wieder wach gehalten. Heute ist zwar die erste Nacht in der ich Schlaf gefunden habe, allerdings wurde ich gegen 5 Uhr wach, nachdem ich einen Albtraum hatte, indem "sie" natürlich die tragende Rolle spielte. Naja Hauptsache konnte ich vier Stunden schlafen. Das ist schon mal ein Anfang, nicht?

 

Heute ist der Tag der schulischen Leistungsforderungen Meine süße Tasha schreibt eine Arbeit, Milo schreibt eine und Ayu ,mit der ich gestern Nacht 2 Stunden telefoniert habe, schreibt einen Vocabeltest X__x       Ich wünsch euch Glück <3

 

 Desweiteren folgt Kapitel 3 meiner Geschichte. Ich finde ihn NICHT so gelungen, allerdings wendet sich in Kapitel 4 bereits alles und wird wieder spannender :3

Here it comes...

 

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-Kapitel 3-

>Der kleine Weg<


Meinen Plan den kleinen Neuen in der Pause ein wenig auf die Regeln aufmerksam zu machen verlief sich im Sande. Kaum hatte es geklingelt war er auch schon verschwunden, während ich und meine Freunde die Ruhe weg hatten. Über den Schulhof laufend hielt ich nach ihm Ausschau, bis Manabu mich aus einer Traumwelt riss, in der ich gefangen war.

>>Stimmt was nicht? Du bist so abwesend, wenn ich das mal feststellen darf.<<

Mir gefiel die Art nicht wie er redete. Die Betonungen der Worte, seine Stimmfarbe, die Auswahl der Wörter.

Ich hasste es ihm zuzuhören. Heute weiß ich das es nur Aufgrund der spürbaren Unterlegenheit daran lag das ich ihn am liebsten für immer zum schweigen gebracht hätte.

>>Nein alles okay, ich schau mich doch nur um.<<

>>wonach denn? Du hast den Schulhof doch analysiert, du kennst dich hier doch aus.<<

Ja- seine Ausdrücke machten mich wahnsinnig und das obwohl es nicht einmal Fremdwörter waren.

>>Er hält bestimmt Ausschau nach dem Neuen.<< sagte Aiko, sichtlich gelangweilt. Ryo lief, wie jeden Schultag, wortlos neben uns her. Wir hatten uns daran gewöhnt das er nie ein Wort sagte. Nach einem Grund haben wir nie gefragt- es hat uns nie interessiert.

>>Nee! Tu ich nicht, wieso auch?!<<

Ich kann nicht genau sagen wieso, doch fühlte ich mich seltsam unterdrückt, beinahe bloßgestellt

nach Aikos Behauptung.

>>Nicht? Ja wieso denn nicht? Ich find ja der verdient ne Abreibung.<<

>>Die hat er schon bekommen. Hab ihm ein paar Hiebe gegeben und er hat sich auch noch dafür entschuldigt.<<

Wir lachten. Es gefiel uns andere aus zu lachen. Bis ich erneut diese merkwürdige Präsenz hinter mir wahrnehmen konnte. Ich hatte dieses Gefühl heute bereits gehabt, konnte es aber nicht wirklich zuordnen.

Prompt verstummten meine beiden Freunde und ich drehte mich instinktiv um, in die Richtung, aus der

diese Präsenz wahr zu nehmen war.

>>Tut mir Leid das ich so schnell verschwunden bin. Ich musste noch etwas abgeben. Frau Tanaka meinte

ihr sollt mir dir Schule zeigen, also wollt ihr vielleicht mit dem Pausenhof anfangen?<<

Sein Blick war aufrecht, beinahe selbstsicher, freundlich, zuvorkommend. Er hatte keine Angst.

Wohl möglich bildete er sich ein, einen Schritt auf uns zu zu gehen würde ihn gleich zu unserem Freund machen. Er war töricht, ja das war er immer. Erneutes Gelächter. Erneut senkte er seinen Kopf, seine Mundwinkel sanken beschämt und es stand der selbe kleine Junge vor mir der heute Morgen den Klassensaal betreten hatte.

>>Tut mir Leid.<<

Flüsterte er leise, so leise das wohl nur ich es mitbekam.

>>Nein schon gut.<<

Ich hatte einen Plan.

>>Du als Neuer hast keine Clique, wenn du zu uns gehören möchtest

musst du alles tun was wir dir sagen!<<

Seine Wangen erröteten sich und schnell, aber kurz, nickte er.

>>Was hast du vor mein Guter?<< flüstere Manabu mir zu, nachdem er seinen Arm von hinten um meinen Hals gelegt hatte und sein gesamtes Körpergewicht auf mir verteilte.

>>Nichts, was soll ich vorhaben?<<

Im Gegensatz zu ihm sprach ich meine Worte laut und deutlich aus, siegessicher, mit einem gefährlichem

Grinsen auf den Lippen. Meine Befürchtung der Neue hätte die Bedrohlichkeit meines Ichs nicht gesehen zerfiel als ich bemerkte wie er von dort unten zu mir hoch schielte.

Mit diesen grünen Augen.

Mir Augen die ich nie zuvor gesehen hatte.

Für den Rest der Pause und sogar für den Rest des Schultages ließen wir ihn hinter uns herlaufen, das war ein erstes Anzeichen dafür, dass er bald vielleicht zu uns gehören würde, doch natürlich hatten wir nie vor ihn dazu gehören zu lassen. Keiner von uns- zumindest denke ich das.

Nach dem die Schulglocke uns nach Hause entließ beobachtete ich ein Gespräch zwischen dem Neuen

und Frau Tanaka. Wohl möglich fragte sie ihn darüber aus, ob er sich gut zurecht gefunden hatte.

Lehrer.

Sichtlich überrascht darüber das ich vor der Tür auf ihn wartete senkte der Neue seinen Blick und verlangsamte seinen Schritt.

Dieses mal war ich derjenige der hinter ihm herlief, während die anderen beiden an der Bushaltestelle auf mich warteten.

>>Hast du dich gut hier eingelebt für den ersten Tag?<<

Er drehte nach meiner Frage den Kopf zu mir.

Sah mich an, erhob beschämtes Haupt, lächelte, sagte aller Dings kein Wort.

Er nickte nur.

Ich lachte ihn aus.

>>Ich hab Frau Tanaka nach geäfft du Idiot, dass war doch nicht mein ernst. Aber das hat sie dich doch gefragt, oder? Eben gerade.<<

Sein lächeln verflog.

Es gefiel mir ihm sein Lachen zu nehmen.

Ihm zu zeigen das er keine Rechte hatte als Neuer.

>>nein sie hat gefragt, ob ihr mir Probleme gemacht habt. Sie ist besorgt.<<

Nach diesen Worten, senkte er seinen Kopf, wendete ihn von mir ab und verlangsamte seinen Schritt

noch ein wenig mehr. Und erneut musste ich auflachen. Es gefiel mir. Ich wurde als gefährlich angesehen.

Diesen Status mochte ich.

>>was hat sie dir den noch alles über mich erzählt?<<

>>Das du schlecht in der schule bist, ein Großmaul bist, das alles unterdrückt und grundlos auf jeden ein

schlägst der dir nicht passt.<<

Für jedes noch so kurze Wort drehte er seinen Kopf in meine Richtung um mich dabei ansehen zu können und nach dem Beenden seiner Sätze und Wörter verharrte er zurück in seiner gewöhnlichen Position.

>>Gut. Da hat dich die alte Schabrake ja wenigstens nicht angelogen. Aber sie hat vergessen zu erwähnen

das ich gerne kleine Jungs esse.<<

>>Letzteres war doch wohl ein Scherz.<<

>>Vielleicht- vielleicht auch nicht.<<

>>Es war ein Scherz.<<

Nein- er hatte sich geirrt. Zwar in abstrakter Denkweise, doch könnte man im Nachhinein da hinstellen

das ich sein leben und seine Seele verschlungen hatte. Das helle Licht der Sonne schien mir ins Gesicht, als wir endlich den Schulhof erreichten. Für gewöhnlich war er ein sehr kurzen Weg, doch dieses mal erschien er mir mehr als doppelt so lange. Vor der Straße, an der Schule, parkte eine riesige Limosine, darum versammelt viele staunende Schüler.

Mittlerweile stand ich genau neben dem Neuen, nicht mehr hinter ihm.

>>Oh nein,<<

hörte ich ihn leise flüstern, als seine Blicke die Limosine trafen und anscheinend waren seine Worte

nicht für mich, sondern nur für ihn alleine bestimmt.

>>Gehört der karren da zu dir?<<

>>So kann man das nicht sagen. Das ist der Fahrer meines Vaters, er soll mich abholen.<<

>>Ihr habt ne Limo? Man eh bist dun Spießer. Ich hab ne Idee.<<

Ich wollte die Kontrolle nicht verlieren, er durfte meinen Neid nicht spüren.

Ja- so fest hatte ich mir vorgenommen ihm das leben schwer zu machen und das wollte ich mir nicht

nehmen lassen.

>>Du gehst zu dem Typ hin und sagst du kommst heut nicht heim. Du kommst heut mit zu mir und morgen

gehen wir dann zusammen zur Schule.<<

Ich erntete verwunderte Blicke.

Er glaubte mir nicht.

Er konnte es nicht fassen.

Er verstand es nicht.

>>Also vielen Dank, aber das geht nicht. Ich darf nicht über Nacht wegbleiben, das erlaubt mein Vater nicht.<<

Das ein anderer mehr Macht über ihn hatte als ich, wollte und konnte ich nicht zulassen.

>>Nichts vielen Dank du Depp. Das war keine Einladung. ich brauch jemanden zum Zeitvertreib und der mein Zimmer mal aufräumt. Damit muss Papi klar kommen!<<

Ich konnte mir seinen Vater nicht vorstellen.

War er ein strenger Mann? Freundlich? Besorgt?

War er der Grund für seine Verschämtheit und die Angst? War er gewalttätig?

Doch ehe ich mich mehr um diese Frage kümmern konnte, zückte er ein Handy.

In unserem Alter besaß man kein Handy, es war viel zu teuer.

>>Entschuldige mich kurz, ja?<<

Ich sagte nichts darauf hin und schaut ihm nur nach wie er, das Handy am Ohr, sich etwas weiter abseits

begab. Was er sagte konnte ich nicht hören, doch ich merkte das es lange dauerte. Genau eine halbe Stunde. Wieder stand er vor mir, das Handy hatte er zuvor in seine Tasche zurück gleiten lassen.

Er lachte. Er schien glücklich.

>>Mein Vater hats mir erlaubt und...<<

noch bevor er seinen Satz beenden konnte bestrafte ich ihn, mich so lange warten zu lassen, in Form eines Hiebes mitten ins Gesicht.

Anscheinend wurde der Kleine doch noch nie geschlagen, denn er lies sich instinktiv, verschreckt nach hinten auf den Boden fallen. Seine grünen Augen weit aufgerissen, Panik im Blick.

>>Lass mich nie wieder warten, hörst du?! Und jetzt steh auf.<<

Er tat was ich ihm befahl.

Es gefiel mir.

Sein Gehorsam und seine Angst gefielen mir.

Seine Augen- sie gefielen.

Ich hatte ihn im Griff.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle schwiegen wir uns an, er verfolgte mich wie ein kleines Hündchen.

Ich machte mir einen Spaß daraus meinen Schritt mal schneller und mal langsamer zu regeln.

Was für einen Sinn das hatte wusste ich nicht, doch ich wusste das es gemein war.

Und gemein gefiel.

>>Son Mist, die anderen sind weg.<<

Meine besten Freunde.

Keiner hatte auf mich gewartet.

Wir stiegen gemeinsam in den Zug und fuhren in meinen Wohnbezirk.

Grau in Grau.

Kein einziger Fleck Gras, Bäume.

Ausschließlich Hochhäuser.

Die Wände beschmiert.

Die Telefonzellen verwüstet.

Es war für ihn wie ein abtauchen in eine neue, unbekannte Welt, das wusste ich, ohne ihn anzusehen.

Bevor ich die klingel des Hochhauses berührte, in dem ich wohnte, forderte ich ihn einmal auf mir sein Handy zu geben.

Er tat es.

Ohne mich anzusehen.

Ohne sich zu wehren.

Ohne Wiederworte.

Ohne zögern.

Und dabei war er ein Mensch der immer zögerte.

Oben angekommen schien meine Mutter sichtlich glücklich darüber das ich einen neuen Freund mitgebracht hatte. Sie machte uns etwas zu essen.

Sie mochte ihn.

Würde meine Mutter heute noch leben würde ich ihr sagen wie sehr ich ihr dankbar für alles war.

Er mochte sie.

Das wir keine Tapeten an den Wänden hatten, schmutzigen Teppich, Schimmel an den Wänden und kaum Möbel schien ihn nicht zu wundern.

Er schien so gefasst.

Im Gespräch am Tisch mit meiner Mutter wurde er so redselig, glücklich.

Er lachte viel, er erzählte viel von sich, doch niemals zu viel.

In dieser Hinsicht war er mir ähnlich.

Nein- meine Mutter mochte ihn nicht, sie liebte ihn.

Ich konnte damals nicht genau feststellen wieso, doch hatte ich das Gefühl sie hätte sich einen Sohn wie ihn gewünscht, anstatt einen wie mich.

Heute weiß ich es besser.



 

4.12.09 07:20, kommentieren

It goes on and on...

...vierte Nacht in Folge ohne Schlaf. Bin gespannt wie lange ich das noch mitmache xD. Wieder mal hat "sie" mich wachgehalten. Doch egal. Kommen wir lieber zum gestringen Tag. Ich bin nämlich in den Genuss gekommen mit meiner Oma das Kaff unsicher zu machen. Meine Güte die Frau hat mich in jeden noch so winzigen Tante Ema Laden geschleift und obwohl es kitschig war und ich zwei mal beinahe umgekippt bin (lag am schlafmangel und dem leeren Magen) hat es mir doch Freude bereiten können :3

 

Wieder Daheim musste ich feststellen das sich Shin, Milo, Ayu und Kazu Sorgen um mich gemacht haben o.O Ah meine süßen <3 das braucht ihr doch nicht, ich habe (noch)alles im Griff :3 

Und wenn es mir zu viel werden sollte sag ich euch doch bescheid :3!

 

Heute ist Donnerstag. Ich benutze die Bezeichnung allerdings lange schon nicht mehr, denn "Donnerstag" heißt für mich nur noch "Narudo". Es setzt sich aus den zwei Worten "Donnerstag" und "Naruto" zusammen xD Weil nämlich jeden Do. in Japan werden die aktuellen Folgen dieser Serie ausgestrahlt. Und Heute ist es so weit. Mein Lieblingscharakter "Itachi" wird sein Leben lassen. Wird also ein doppelt so harter Tag für mich xD Mhm. Ik freu mir. Das bedeutet ich muss mein Zimmer wieder aufräumen, Blumen kaufen und alles dekorieren ( seltsames Ritual ).

Hier ist übrigens auch noch das zweite Kapitel meiner Geschichte :3

 

 

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-Kapitel 2-

>Der neue ist immer ein Arschloch-


>>Hey Makoto.<< ertönte eine Stimme hinter mir.

Es war Aiko, einer meine besten Freunde, obwohl man keinen von ihnen>Freund< nennen konnte.

Vielleicht war es für meine Clique Freundschaft, für mich waren Freunde nur ein Aushängeschild

von Macht und Beliebtheit, ein Statussymbol. Ich nutzte sie aus. So oft ich konnte. Und sie ließen sich benutzen. Eines lernte ich im Leben, solange du derjenige bist der andere benutzt wird dich niemand

in die Knie zwingen, jeder blickt zu dir auf und jene die sich ausnutzen lassen, brauchen es benutzt zu werden. Es ist also nicht mal eine Sünde.

>>Und wie waren deine Ferien so?<<

Ich wusste nicht, ob Aikos Interesse an meiner Person gespielt, oder echt war und egal war es mir auch.

Wir waren eine Zweckgemeinschaft. 5 Jungs im alter von 13 Jahren die gegen alles und jeden rebellierten.

Das meine Mutter nie genug Geld hatte um mit mir in den Ferien weg zufliegen, wie alle anderen, war mir so

unangenehm das ich in dieser Hinsicht stets log.

>>Wir waren in Amerika.<<

>>Wow! Was, wirklich? Das klingt ja spannend! Wo genau? Erzähl schon?<<

Ich fasste seine aufrichtige Anteilnahme, als durchschauen meiner Lüge auf.

Heute weiß ich es besser. Immer hatte ich den Gedanken im Kopf hintergangen zu werden.

Ständig, weshalb wusste ich damals nicht. Heute weiß ich es besser.

Aus der Angst heraus meinen Status und somit meine Stärke zu verlieren befürchtete ich jederzeit

einen Verrat, ob Familie, ob Freunde, ich misstraute jedem.

Niemand durfte sehen wie schwach ich eigentlich war.

>>Geht dich das was an?! Dummschwätzer.<<

>>Nein entschuldige, ich finde das nur so spannend, meine Familie könnte sich niemals ne Amerika Reise

leisten.<< Ich erntete seine bewundernden Blicke. Ich liebte es wie sie alle zu mir aufblickten, selbst wenn dies nur auf Lügen basierte.

>>Tja Aiko, is halt Pech wenn der Vater nen Säufer und die Mutter ne Hure ist, wa?<<

>>Pass auf was du sagst!<<

Wir prügelten uns.

Wir prügelten uns oft.

Unsere Definition von Freundschaft.

Seltsam wie Kinder die gezwungen werden erwachsen zu sein ticken.

Die Glocke ertönte, die erste Stunde begann.

Zusammen mit Aiko begab ich mich in das Klassenzimmer. Ich mochte den Geruch dort. Es roch anders als Daheim, ich liebte es. Aiko saß genau neben mir, rechts. Links befand sich Hirokis Platz.

Daneben Manabu, der Spießer unserer Clique und Ryo, der ruhigste von uns. Hiroki war für sein Alter ein sehr großer Junge. Er war es auch den wir bei Streitigkeiten mit einzelnen Schülern, oder gar anderen ganzen Cliquen vor schickten. Diese Machtspiele genoss er, wie wir alle, mit Ausnahme von Ryo.

Manabu legte sich, wie wir alle, ebenfalls gerne mit anderen an.

Er legte sich mit schwächeren an, jedoch mit einer anderen Vorgehensweise. Da er sehr gebildet war, war es ihm ein leichtes anderen das Gefühl zu geben sie seien Dumm, selbst wenn das nicht der Fall war.

Unsere Hausaufgaben erledigte er. Aiko war ein armer Junge. Wortwörtlich.

Seine Familie hatte kaum Geld, genau wie meine Familienverhältnisse, allerdings machte ich ein Geheimnis daraus. Der kleine Junge, mit den großen Träumen und der Hoffnung wurde in eine Welt geboren in der es keine Hoffnung gibt. Kinder von Arbeitslosen werden keine Ärzte, werden nie ein Leben retten.

Unsere Lehrerin war eine Versagerin, ständig legten wir uns mit ihr an, wie oft verließ sie weinend den Klassenraum aufgrund einer Auseinandersetzung mit uns?. Erneut, nach einem Monat, stand sie uns gegenüber. Nach der Begrüßung und nachdem wir alle Platz genommen hatten ging sie, wie jedes mal, die Klassenliste durch um fest zu stellen wer fehlte.

>>Hiroki Yamada<<.

>>Ich wiederhole, Hiroki?! Ja fehlt er denn?<<

>>Natürlich nicht, er fürchtet nur Ihren grauenhaften Anblick.<<

Mein Spruch brachte die gesamte Klasse dazu zu lachen.

Es gefiel mir auf der Tatsache herum zu trampeln das Frau Tanaka unzufrieden mit ihrem abscheulichen Spiegelbild war. Analysiert hatte ich ihr Verhalten, darin war ich gut. Ich erkannte sie schwächen und Ängste eines Menschen auf Anhieb. Nachdem sich die Klasse beruhigt hatte wendete sie ihr Wort zu Manabu.

>>Manabu? Weißt du wieso Hiroki heute nicht zum Unterricht erscheint? Ist er krank, oder hat er nur verschlafen?<<

>>Ich weiß es nicht Frau Tanaka. Vielleicht ist er in einer Maschine, auf dem Rückflug des Urlaubs abgestürzt.<<

Erneutes Gelächter.

>>Ich trage den Jungen jetzt als fehlend ein, informiert die anderen Lehrkräfte bitte ihn von der Liste zu streichen, sollte er noch auftauchen.<<

Sie wusste genau das wir es nicht tun würden, selbst wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten würde, dass er doch noch kommen würde. Doch wieso sagte sie diesen Satz dann? Hoffnung? Vertrauen? Pflicht? Gewissheit?

>>Bevor wir mit der ersten Stunde in diesem neuen Halbjahr anfangen, möchte ich euch bitten einen neuen Schüler zu begrüßen. Er ist neu hier hergezogen und war auf seiner alten Elite-Schule Jahrgangs bester. Seit nett zu ihm.<<

>>Ein neuer Schüler?<< flüsterte ich etwas verwirrt meinem Banknachbarn Aiko zu.

Der würdigte mich eines kurzen Blickes, zuckte mit den Schultern und richtete seinen Blick zur Tür.

Neue Schüler waren immer etwas ganz besonderes, denn man konnte niemanden so gut herum schubsen wie jemanden der vollkommen alleine war- neu war.

>>Du kannst jetzt rein kommen.<< gab Frau Tanaka etwas ungeduldig wieder. In ihren Augen lag eine gewisse Vorfreude. Langsam schob sich die Schiebetür, der Eingang des Klassenzimmers, beiseite.

Hinein trat ein kleiner, schmaler Junge. Sein Blick war gesenkt und die Bewegung mit der er die Tür hinter sich wieder zuzog beinahe beschämt. Mittlerweile stand er neben dem Lehrerpult und stand somit im Fokus der gesamten Klasse. Er hatte längeres, nicht zu langes, schwarzes Haar. Selbst aus der Ferne glänzte es und schien unheimlich weich. Obwohl er weit von mir entfernt stand, ich saß schließlich in der letzten Reihe, stellte ich fest das er grüne Augen hatte.

Leuchtend grün.

Augen mit einer Farbe wie dieser hatte ich noch nie zuvor gesehen- das wüsste ich. Und solche Augen werde auch niemals wieder erblicken- dessen bin ich mir nun bewusst.

Seine Haut schien erblasst, einen bleicheren Menschen hatte ich noch nie gesehen, doch es entstellte ihn keineswegs.

>>So nun stell dich doch bitte der neuen Klasse vor.<<

So still wie in diesem Augenblick herrschte noch nie die Ruhe in dieser Klasse.

Alle richteten ihre ungeteilte Aufmerksamkeit auf den kleinen, unbekannten, besonderen Neuen.

Sein Blick war immer noch gesenkt und man merkte seiner Haltung an, dass er dies nicht ändern wollte.

>>Mein Name ist Saito Masaru, ich bin 13 Jahre alt und freue mich sehr hier zu sein.<<

Typischer Standard Satz neuer Schüler. Ich fragte mich damals, ob es ein dämlich, unnötiges Buch gab, indem Sprüche wie dieser standen. Nach der ebenfalls typischen Verbeugung deutete Frau Tanaka auf den leeren Platz neben mir. Hirokis Platz.

Wortlos, regungslos stand Masaru vor der Klasse, immer noch seinen gesenkten Blick.

>>Das geht nicht Frau Tanaka. Sie wissen doch das Hiroki für gewöhnlich neben mir sitzt!<<

Ich wehrte mich. Das konnte ich mir nicht bieten lassen, nicht von einer Lehrkraft und vor allem nicht von einem neuen Schüler.

>>Der Platz gehört ihm, den können Sie ihm nicht wegnehmen! Außerdem will ich nicht das der neben mir hockt und sowieso!<<

Mittlerweile hatte ich mich erhoben um meiner Aussage noch mehr Kraft zu verleihen.

Dies war auch der erste Moment indem der neue seinen Kopf erhob.

Er durchbohrte mich mit leeren Blicken, mit traurigen Augen.

>>Wenn der Platz vergeben ist setze ich mich wo anders hin.<<

>>Kommt gar nicht in Frage! Hiroki ist nun mal nicht da, selbst schuld und jetzt seit nett zu einander.<<

>>Aber,-<< versuchte der Neue noch einen Versuch zu starten, ich schien ihn eingeschüchtert zu haben, mehr als sowieso schon.

>>Kein aber! Setzt dich jetzt, ich möchte mit dem Unterricht beginnen. Ah und Makoto,- du und deine Freunde ihr zeigt ihm die Schule und werdet ihm in der Anfangszeit helfen sich hier zurecht zu finden. Noch Einwende?!<<

>>Nein Frau Tanaka.<<

Für gewöhnlich ließen wir und besonders ich, uns nicht so leicht geschlagen geben, jedoch legte der Neue die gesamte Präsenz jedes einzelnen von uns lahm.

Es war als hätte er kurzzeitig geschafft, was viele Lehrer Jahrelang mit uns versuchten- unseren Willen zu brechen. Beschämt über eine weitere meiner wenigen Niederlagen setzte ich mich wieder hin. Das würde der Kleine noch bereuen. Mit erneut gesenktem Blick lies er sich mehr als vorsichtig auf den Stuhl neben mir fallen. Es war mehr ein gleiten, als ein fallen oder setzen. Die weiteren beiden Stunden würdigte ich ihn keines Blickes, obwohl es schwer fiel, sein Aussehen faszinierte.

Ab und ab verpasste ich ihm sogar einen kleinen Seitenhieb, tat so als wäre es ein Versehen gewesen, blieb allerdings wortlos.

>>Tut mir Leid,<< waren seine Antworten auf meine Hiebe. Er entschuldigte sich für jede Berührung die ich ihm zufügte. Ja ich hatte ihn im Griff- jetzt schon. Das gefiel mir.

 

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar 3.12.09 06:15, kommentieren

Wenn du bei mir bleibst...

....wie es zu erwarten war hält "sie" mich diese Nacht wieder wach.        Kein Wunder. Also nutze ich mal die Zeit um meine Geschichte online zu posten. Ich bin relativ unerfahren im schreiben, viele Denk- und Rechtschreibfehler müssten darin enthalten sein xD Aber die Geschichte ist einfach eine die mich persönlich sehr reizt. Ich werde heute einfach mal das erste Kapitel davon hier posten und hoffe es gefällt irgendwem xD Here it comes....

 

 

 

Wenn du bei mir bleibst-

             wird mir vergeben                        >>Er hat ihn ausgenutzt so oft es ging und erst gemerkt das er ihn geliebt hat, als es zu spät war<<

 

Diese Uhr.
Diese Uhr die unaufhörlich diese Melodie spielt.
Diese Melodie, diese Uhr...sie erinnert mich, erinnert mich an Dinge, die ich versuche zu vergessen.
Tag um Tag, Stunde um Stunde.
>>Stirb!<< rufe ich ein letztes mal leise, bevor ich die Uhr gegen den mir gegenüber liegenden Spiegel schleudere.
Ich hatte das Gefühl mir die Lunge kaputt zu schreien, dann jedoch merkte ich das ich niemals einen Ton von mir gegeben hatte.
Wie immer.
Immer und immer wieder.


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 -Kapitel 1-
>Das Spiel beginnt- das Spiel endet nie<

 

 

Schneeweiße haut, pechschwarzes Haar, sinnliche Lippen und smaragd grüne Augen.
Ich habe dein Gesicht noch vor mir, selbst wenn es lange her ist das ich in den Genuss kam es anzusehen.
Es anfassen zu dürfen.
Ja- es anfassen zu dürfen war immer schön, doch im Nachhinein betrachtet ist die Ehre in deine Augen gesehen zu haben so viel bedeutender als
unsere Berührungen.
Berührungen die kein Halten kannten.
Berührungen voller Sinnlichkeit.
Gefangen in unzählbaren Momenten der Lust.
Und doch so bedeutungslos.
Ein Spiel.
Spiel ohne Regeln.
Ein Spiel in dem ich dein Meister war und dein leben nach belieben formte.
Zu Beginn hatte ich die Oberhand über dich, mein wunderschönes Gespiel.
Ich ging jederzeit, in der wir uns trafen, als Sieger aus diesem Spiel.
Doch ein Ende gab es bei diesem Spiel nicht und kurz nachdem ich dachte ich hätte das Spiel zu meinen
Gunsten beendet- dich besiegt, hast du das Blatt zum ersten mal gewendet, mir den Boden unter den Füßen hinweg gezogen.
Einfach so.
nach Jahren des Leides, der Pein und der Hoffnungslosigkeit hast du mich mit einem einzigen verpassten Atemzug
zum Sklaven deines Herzens gemacht.
Du hast das Spiel gewonnen, dieses Spiel das zu Beginn allein über dein und nun über mein Leben richtet.
"Den Schafrichter" hatten sie mich genannt. Ich war der Junge der über dich richtete.
Tag für Tag und dabei spielte es keine Rolle, ob wir einander Nahe, oder weit von einander entfernt waren.
Doch wohlmöglich kamen wir uns nie wirklich Nahe, meinetwegen.
Mein Herz durftest du nie in deinen Händen halten, es nie dein Eigen nennen, während du mir deins jedes mal aufs Neue,
blutig rot, hingehalten hast.
Und nun, was für eine Ironie, würde ich dir mein Herz auf einem Silbertablett servieren, kriechend, wenn du es denn noch
wollen würdest.
Du würdest.
Das weiß ich.
Doch du kannst nicht.
>Ich werde dich lieben, selbst nachdem mein Herz das mühsame schlagen, das den Wunsch nach deiner Liebe wiederspiegelt, aufgibt.<
Diese Zeile stand in deinem Abschiedsbrief, den du hinterlassen hast.
Ich habe ihn gelesen und geweint- zum ersten mal in meinem Leben, doch halt.
Zum ersten mal in meinem leben?
Nein, nicht du warst der erste Mensch der mich zum weinen brachte, sondern mein Vater.
Die Erinnerungen an den Säufer habe ich weggesperrt, vergessen und im Glanze deiner toten Präsenz verblasst
ja sowieso jede schelmenhafte Erinnerung.
Viel zu früh musste ich wissen wie es ist ein mann zu sein.
Ein mann herrscht.
Er regiert über anderer Leute herz, fühlt nichts, denkt nichts, er ist.
Mit dieser grausamen Vorstellung reifte ich zu einem jungen mann heran und ein kleiner, vertäumter, willenloser Junge wie du, hat es doch tatsächlich
geschafft mein Weltbild zu verändern und das ohne einen Atemzug zu verschwenden.
Ja du verschwendest nie wieder einen Atemzug.
Bedauerlich.
Bedauerlich für mich.
Die >was wäre wenn?< Frage, wage ich an dieser Stelle nicht in den Raum zu werfen.
Ich leide genug.
Doch wohlmöglich ist es genau das was ich verdiene.
Leid.
 

____________________________________

 

ENDE xDDD

Man muss sich das so vorstellen. Der Mann erzähl in Kapitel 1 was er denkt, fühlt. In Kapitel 2 erzählt er aus der Vergangenheit, was vor Kapitel 1 geschehen ist...aber ich denke jeder ist klug genug das zu kapieren xD Jedenfalls werd ich demnächst das 2te Kapitel auch hochladen :3

 

 

2.12.09 03:33, kommentieren

Streichen und andere Nebensächlichkeiten

So.

Der Tag fing genau so an wie er höchstwarscheinlich enden wird.

Für mich war das um....cr. 12 Uhr..mitten in der Nacht, versteht sich.

Totmüde musste ich den Chat mit Tasha beenden und hab mich schlafen gelegt. Die Müdigkeit verflog allerdings relativ schnell, da ich wie in den Nächten zuvor, wieder mal diesen lästigen Liebeskummer bekam der mich weinend 3 Stunden lang wach hielt. Um mich abzulenken hab ich also die Nacht am PC verbracht und ein paar Grafiken gefertigt :3 <3

Nur um mal keine Fünf Minuten an dich zu denken. Hmm.

Aber das tut nichts zur Sache denn das ganze nahm ja eine doch noch gute Wendung xD Gegen Abend kam der Freund meiner Schwester und holte uns ( meinen Vater, meine Oma und mich) ab, damit wir dabei helfen konnten die neue Wohnung der beiden zu streichen. Meine Schwester und ihr Freund haben einen zwei jährigen Sohn ( blah blah meine Schwester ist 3o xD! ) der natürlich mit dabei war :3 <3 Er ist zu zuckersüß und in totaler knutschlaune xD Andauernd wollte er von uns geküsst werden, das war so herz allerliebst. Nur hat er beim streichen etwas gestört und ist deswegen mit seinem Vater nach Hause gefahren.

Beim Streichen habe ich es geschafft mich NICHT mit Farbe zu beklekern. Und da wurde mir eins klar...so eine Aktion geht für dich NIE ohne Pannen zu Ende!  Natürlich war es ja so dann auch -.- Beim wegreißen dieser Abdek Dings Zeug...diese Folien um die Steckdosen..( ich denke man weiß was ich meine xD ) habe ich nicht nur die erwähnten Klebestreifen abgerissen, sondern auch eine ganze Steckdose aus der Wand gerissen -.- War ja klar. Zum Glück war das jedoch nicht schlimm, da sie sowieso ausgewechselt werden sollen und trotzdem...xD

Peinlich, peinlich.

Wieder Daheim hab ich noch erfahren das meine süße Tasha in ihrer SoWi Klausur eine 1 bekommen hat *O* <333333 Ich bin soooooo stolz <333 habe allerdings nichts anderes von ihr erwartet

Shari Chan hat mir außerdem ein Video gezeigt, welches sie beim zeichnen zeigt. EINZIGARTIG! Sie ist so tallentiert und das mit ihren jungen Jahren ( sie ist gerade mal 15 ).  Nur leider habe ich keine Lust das Bild jetzt rein zu stellen q.q

 

Das wars für heute denke ich :O...hoffe ich xDDD

 

....ein neuer Header wird heute noch folgen *O*

 

1.12.09 20:29, kommentieren

Aufregung

Heute war es eigentlich geplant das ich zu meiner Schwester fahre und ihr beim streichen helfe ( sie zieht um xD).

Allerdings gab es Probleme mit irgendwelchen Lampen und wir mussten es auf Morgen verschieben .-.

Schade.

Jedoch kann mich somit nicht nur auf Morgen freuen, sondern auch auf das Wochenende.

Meine Milo und meine Ayu kommen mich nämlich besuchen und schlafen dann auch hier. Auf unsere schönen Bildchen freu ich mich jetzt schon!!

 

So und nun zu einem ganz anderen Thema.

Ich möchte einer ganz besonderen Person einfach mal sagen wie gerne ich sie habe.

Es geht um meinen Bruder, Sasuke.

Du bist wirklich immer für mich da und du bist mittlerweile zu einem der wichtigsten Menschen in meinem Leben geworden, auch wenn das ja leider nicht immer so war. Jetzt ist es jedenfalls so und das wird sich auch nicht ändern!

Mein kleiner Bruder <3

1 Kommentar 30.11.09 22:04, kommentieren

Anfang

Schon immer habe ich mir so einen kleinen Blog gewünscht xD!

( Ich bin SEHR mitteilungsbedürftig ).

Hatte es immer vor und doch immer wieder verschoben und jetzt habe ich endlich auch meinen eigenen, kleinen Blog, hihi *O*.

 

Zu diesem besonderen Ereignis möchte ich diese Plattform nutzen, um jemanden zu danken.

Ich danke kazu Kazu <3

Heute habe ich mich nämlich nichts ahnend in meinen Youtube Account geloggt und gesehen das kazu sich, passend zu meinem neuen, auch einen neuen Account erstellt hat für unsere Pokemon Leidenschaft xD.

Und auch wenn das dumm klingt, aber es hat mich echt berührt :3

Ich danke dir Kazu x3

 


 

2 Kommentare 26.11.09 19:43, kommentieren